Matrix-Rhythmus-Therapie

 

 

Moderne Schulmedizin im 21. Jahrhundert, entwickelt aus der zellbiologischen Grundlagenforschung der Universität Erlangen: Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist eine neue Behandlungsform gegen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Nach ihrem Verständnis schwingen die menschlichen Körperzellen rhythmisch – solange sie gesund sind. Ist das nicht der Fall, kommt es in der Zellumgebung, der Matrix, zu Verlangsamungen und Stauungen. Dadurch werden die betroffenen Körperpartien nicht mehr ausreichend versorgt, Giftstoffe werden nicht mehr ausreichend abtransportiert.

Folge: Es kommt zu schmerzhaften Störungen, die sich nach und nach auf das gesamte Muskel-, Knorpel-, Gefäß- und Nervengewebe auswirken können. Diesen Prozessen wirkt die Matrix-Rhythmus-Therapie entgegen.

Das Therapiegerät mit einem speziell geformten Resonator (= weißer Schwingkopf) erzeugt mechanische Schwingungen analog den körpereigenen, die vor allem die Skelettmuskulatur und das Nervensystem sanft harmonisch anregen. Dadurch normalisieren sich die Stoffwechselprozesse in kurzer Zeit, Heilung und Regeneration wird eingeleitet.

Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist eine sanfte Therapieform, die keine besondere Vorbereitung erfordert und für jedermann geeignet ist. Für Leistungs- wie Freizeitsportler ist sie eine ausgezeichnete Methode zur Regeneration nach einem anstrengenden Wettkampf.

Insbesondere bei folgenden Indikationen wurde MaRhyThe® erfolgreich angewendet:

Abbau von Schwellungen: Hämatom, Ödem, Lymphabflussstauungen

Verbesserung der Dehnbarkeit: Spitzfuß, Narben, Verwachsung, Kontraktur, Sklerodermie, Haltungsschäden

Regulierung eines lokalen oder systemischen muskulären Hypo- bzw. Hypertonus:

Verspannung, Spastik, Kapselstress, Myoarthropathie, Myogelose, Intra- und Intermuskuläre Dysbalance, Skoliose

Verbesserung eingeschränkter Gelenkbeweglichkeit: posttraumatisch, nach Ruhigstellung, Kapselfibrose

Schmerzlinderung, akut und chronisch: Muskelfaserüberdehnung, Herpes zoster, Neuralgie, Rückenleiden; Wadenkrämpfe; Kribbeln, Jucken, Prickeln, "Ameisenlaufen" oder auch ein Kälte- bzw. Wärmegefühl an Händen oder Füßen; Phantomschmerz, Migräne, bis hin zu Schmerzzuständen bei Osteoporose und Bandscheibenvorfällen. Gerade in diesem Bereich wurden bisher sehr gute Erfolge erzielt.

Beschleunigung der funktionellen und strukturellen Nervenregeneration: Karpal- Tunnel-Syndrom, Peroneusschäden, Sudeck-Syndrom, Tinnitus, Nervenimmobilität

Beschleunigung der Regeneration von Erkrankungen des chronisch-degenerativen Formenkreises:  Rheuma, Fibromyalgie, Osteoporose, Arthrose

Wiederherstellung des feinen Gefäßsystems in der Cutis und Subcutis: Ulcus cruris, Cellulite, Krampfadern, Durchblutungsstörungen

Eingeschränkte Beweglichkeit z.B. nach Unfällen, Operationen, Ruhigstellungen, Kapselfibrose

Postoperative Komplikationen wie z.B. Morbus Sudeck, Narben, Wundheilungsstörungen

Anwendung bei psychosomatischen Störungen: Es besteht bekanntlich ein Zusammenhang zwischen körperlichen Symptomen und psychischen Prozessen, denn jede seelische Störung zieht Veränderungen in der vegetativen Steuerung nach sich. Diese wiederum können z.B. zu Muskelverspannungen und dadurch zu Fehlhaltungen im gesamten Bewegungs-Apparat führen - was dann Auswirkungen auf die Matrix (dazu gehört auch das Bindegewebe) haben kann.

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